{"id":1137,"date":"2021-08-29T15:26:25","date_gmt":"2021-08-29T13:26:25","guid":{"rendered":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/?p=1137"},"modified":"2021-09-01T12:18:33","modified_gmt":"2021-09-01T10:18:33","slug":"coworking-homeoffice-oder-doch-normal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/?p=1137","title":{"rendered":"Coworking, Homeoffice oder doch &#8217;normal&#8216;?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wo und wie werden wir nach der Pandemie arbeiten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Glaubt man einigen Studien geht der Trend weiterhin nach oben. Zwar verlangsamt durch Covid steigen die Zahlen dennoch weiterhin: 5 Mio. Corworker, also Personen, die von etwa 50.000 Leihb\u00fcros aus arbeiten, sollen es im Jahr 2024 sein. So  die Zahlen. Eigentlich h\u00e4tte man sie pers\u00f6nlich h\u00f6her eingesch\u00e4tzt. In Konkurrenz stehen die zeitweiligen Arbeitspl\u00e4tze mit dem Homeoffice, das weiterhin die h\u00f6chste Beliebtheit bei m\u00f6glichen beruflichen Wirkungsst\u00e4tten erf\u00e4hrt. Coworking Offices mit dem K\u00fcrzel &#8218;COS&#8216; bieten jungen Unternehmen, Homeoffice-M\u00fcden (&#8218;WFH \/Work from Home&#8216;) und Selbst\u00e4ndigen die M\u00f6glichkeit , f\u00fcr einen flexiblen Zeitraum einen Arbeitsplatz oder gar ein eigenes B\u00fcro zu modularen und eher \u00fcberschaubaren  Preisen zu mieten. Eine guten \u00dcberblick \u00fcber die Angebote bringt <a href=\"https:\/\/cde-coworking.de\/#:~:text=junge%20Unternehmen%20bzw,Rechtliches\">ein Unternehmen<\/a>, das unweit eines Rechenzentrums gelegen ist in Rhein-Main. Die nicht unabsichtliche  Lage im Umfeld eines bedeutenden Netzwerkanbieters in einem der gr\u00f6\u00dften Internetknotenpunkt der Welt zeigt, wie sich die Nutzerschaft zusammensetzt und welche N\u00e4he diese sucht: COS-Kunden sind sehr h\u00e4ufig der digitalen Wirtschaft zuzuordnen. Praktisch ist auch die Nachbarschaft f\u00fcr die Netzanbieter, k\u00f6nnen diese doch hier Personal rekrutieren, sich inspirieren lassen und zugleich f\u00fcr Sympathie und PR sorgen. Wenig beliebt ist bei den COSlern, die sich gerne \u00fcber den Begriff &#8218;New Work&#8216;  definieren mit reinen B\u00fcrofl\u00e4chenvermietern verwechselt zu werden. Ein zentrales Element ihrer Arbeit nennt sich Kollaboration, man begr\u00fc\u00dft die M\u00f6glichkeit dem Nachbarn, der durchaus an ganz anderen Projekten sitzt \u00fcber die Schulter zu schauen, von ihm zu lernen und sich gegenseitig auszutauschen. Dementsprechend sind auch die r\u00e4umlichen Gegebenheiten konzipiert: sie lassen ein Nebeneinandersitzen aber auch Isolierung in speziell gestalteten l\u00e4rmged\u00e4mpften Nischen zu. Es liegen wenig verl\u00e4ssliche Zahlen vor \u00fcber die Anzahl von Personen, die in COSes arbeiten. <a href=\"https:\/\/coworking-spaces.info\/coworking-spaces\/deutschland\">Ein Anbieter <\/a>nennt die Zahl von knapp 600 Spaces mit Spitzenpl\u00e4tzen in NRW, in Bayern und nicht so viel wie vermutet in Berlin. Die Menge der aktiven Personen liegt gesch\u00e4tzt bei 50.000 in Deutschland und weltweit f\u00fcr 2024 bei 5 Millionen. Eine \u00fcberschaubare Zahl mithin, die verschwindend klein ist im Vergleich zu der Anzahl der Erwerbst\u00e4tigen, die von zuhause aus arbeiten. Die Hans B\u00f6ckler-Stiftung sagt hierzu &#8222;16 Prozent der Befragten <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/boeckler-impuls-homeoffice-besser-klar-geregelt-27643.htm\">in unserer repr\u00e4sentativen Befragung unter Besch\u00e4ftigten<\/a> arbeiten) \u00fcberwiegend oder ausschlie\u00dflich zu Hause. Weitere 17 Prozent gaben an, abwechselnd im Betrieb oder zu Hause zu arbeiten.&#8220; In absoluten Zahlen ausgedr\u00fcckt sind dies insgesamt etwa  13 Mio. Menschen und ein Drittel der Besch\u00e4ftigten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Da fragt sich, auf welcher Grundlage Entscheidungen getroffen werden f\u00fcr gro\u00dfe und stattliche Neubauten von B\u00fcrohocht\u00fcrmen. Vermutlich wird der sich weiter entwickelnde Trend zumindest bei sogenannten Wissensarbeitern und solchen, die ihre Jobs online machen k\u00f6nnen, dazu f\u00fchren, dass von vier Arbeitssettings aus gearbeitet wird: WFH, COS, Office, Mobile., weniger jeweils substitutiv also nicht auschlie\u00dflich, eher komplement\u00e4r und im Wechsel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was treibt da der Berufszweig der Lehrer?<\/strong> &#8222;Alle wieder zur\u00fcck in die Schulen&#8220; lautet die Devise. Dies ist richtig und gut, denn gerade Kinder und Jugendliche brauchen f\u00fcr ihr Wohlergehen den pers\u00f6nlichen FacetoFace-Kontakt zu den Gleichaltrigen. Haben da die Evangelisten und Apologeten des Digitalen mit ihren begeisterten Beitr\u00e4gen zu Apps und Verfahren noch etwas zu verk\u00fcnden? Wohl weniger. Schade nur, dass das Twitter-Lehrerzimmer keinen Z\u00e4hler hat f\u00fcr die Menge der diesbez\u00fcglichen Meldungen. Eines zeichnet sich aber ab: es wird zu einer situationsgem\u00e4\u00dfen Abkehr von Videokonferenzen und -kursen kommen. Gut m\u00f6glich, dass die mit  gro\u00dfem Aufwand erworbenen Laptops, Tablets und andere Endger\u00e4te ihrer technischen Obsolenz entgegen stauben in Regalen und Lehrerzimmerschr\u00e4nken. Grund hierf\u00fcr ist der fehlende empirische Beleg einer p\u00e4dagogischen Wirkung (neben immanenter Statik des Systems, fehlender Verbindlichkeit und Umgangskompetenz). Lassen sich denn tats\u00e4chlich F\u00e4cher wie Musik, Kunst, Sport, Sprachen, Mathematik und Naturwissenschften besser oder teilweise digital gest\u00fctzt vermitteln? Haben P\u00e4dagogen mit F\u00e4chern wie Deutsch und Sozialwissenschaften eine hohe &#8222;Bubble&#8220;-Wirkung? Zur ersten Frage: Ja, zur zweiten ebenfalls Zustimmung.<\/p>\n\n\n\n<p>Messen solte man in ein, zwei Jahren auf verl\u00e4sslicher Datengrundlage zumindest den zeitlichen Einsatz von digital basierten Methoden im Schulunterricht. Das Dickschiff Schule wird vermutlich noch einige Jahrzehnte ben\u00f6tigen, bis es begriffen und umgesetzt hat, was digitale Verfahren im Wissenserwerb bewirken k\u00f6nnen und wie wenig zuk\u00fcnftig &#8218;Vorratswissen&#8216; ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abschauen kann sich die Lehrerschaft von &#8218;New Work&#8216; folgende Elemente:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Zahlen und Empirie &#8211;  Erstaunlich ist, wie wenig Zahlenwerke eingesetzt und unter Lehrern ausgetauscht werden zur systematisierten Beurteilung von Sch\u00fclern im Gespr\u00e4ch mit Kollegen. Es mag sich verwegen anh\u00f6ren, aber da lohnt sich ein Blick auf &#8230;.  ja,  das Product Management mit seinen KPIs.<\/li><li>Kollaboration: es ist ein Unding, welcher Zeitaufwand in Schulen getroffen wird mit Abstimmungen und Informationsvermittlungen. Hier sollten Organisations- und Abstimmungsplattformen genutzt werden. Lehrer tauschen sich bestenfalls gelegentlich in der Pause oder kurz bei einer Konferenz \u00fcber Sch\u00fcler systematisiert aus. Hier sollten &#8211; ein Graus f\u00fcr Datensch\u00fctzer &#8211; digitalisierte und detaillierte Erfasungen zu Arbeitsergebnissen und Lernverhalten festgehalten werden. Diese b\u00f6ten enorme M\u00f6glichkeiten zur Identifizierung von Lernfortschritten und Erkenntnisse \u00fcber Unterrichtsverfahren, die wirken oder eben nicht. Ex Post-Betrachtungen des Erfolgs des Unterrichtens sind dem System Schule leider fremd. Oder schon mal gelesen von einer statistischen Nachverfolgung der Erwerbsbiografien von ehemaligen Sch\u00fclern?<\/li><li>Die meisten Schulen in Deutschland bieten nicht nur einen gr\u00e4uslichen Anblick sondern sind auch nicht darauf angelegt, Unterrichtende zu animieren,  sich dort au\u00dferhalb des Unterrichts und Pausen  aufzuhalten. Es fehlt sehr h\u00e4ufig schlichtweg an R\u00e4umlichkeiten, wo man sich in Ruhe oder mit mehreren \u00fcber die p\u00e4dagogische Arbeit auszutauschen kann. Um das Ganze aufzuheitern: Wann kommt der Tischfu\u00dfball neben dem Lehrerzimmer? Wann das modulare Arbeitsb\u00fcro?<\/li><li>New Work bedeutet vor allem auch Informationstechnologie zu nutzen. Zwar stehen in Deutschlands Schulen mittlerweile und nach jahrelangen Anlaufschwierigkeiten Smartboards, PCs, Tablets und WLAN zur Verf\u00fcgung. Die Beispiele daf\u00fcr, wie wenig diese Hilfsmittel eingesetzt werden, sind Legende. PDFs und frontaler Beamer- oder Teamseinsatz sind weit verbreitet. Individulisiertes, interaktives und Mulitimedia-gest\u00fctztes Lernen sind &#8211; auch wegen eines z\u00f6gerlichen Einsatzes der Schulbuchverlage &#8211; selten.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Blick in die Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bedarf an B\u00fcrofl\u00e4chen und Schulen verl\u00e4uft parallel zur demografischen Entwicklung. Laut einer Prognose der Kultusministerkonferenz wird sich die Zahl der Sch\u00fcler insgesamt bis 2030 gegen\u00fcber 2019 von 10,8 Mio. um 986.700 (9,2 %) auf 11,7 Mio. erh\u00f6hen, wobei die Sch\u00fclerzahl in den Stadtstaaten jedoch bis in 2030 um 15,1 Prozent wachsen wird. <a href=\"https:\/\/bildungsklick.de\/schule\/detail\/steigende-schuelerzahlen-aktuelle-vorausberechnung\">Diese Zahlen<\/a> zur Einsch\u00e4tzung des Platzbedarfs im Bereich schulische Bildung. In diesem Sektor werden neue Formen des Arbeitens kaum zu erwarten sein. WFH ist traditionell weit verbreitet, f\u00fcr COS besteht kein Bedarf. Chancen k\u00f6nnen aber wie zuvor dargelegt durch den Einsatz neuer Arbeitsorganisationen entstehen, die sich an New Work-Verfahren orientieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menge der Personen, die einer erwerbsm\u00e4\u00dfigen T\u00e4tigkeit nachgehen, wird laut einer Prognose des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit und Soziales bei einem Bev\u00f6lkerungsanstieg bis 2030 um 690.000 Personen nur um 20.000 sinken. Allerdings beschleunigt die Coronakrise den Wandel der Arbeitswelt. Rund 6,5 Millionen Erwerbst\u00e4tige werden sich bis 2030 erhebliche neue F\u00e4higkeiten und Qualifikationen aneignen oder eine Umschulung machen m\u00fcssen, wie eine neue Studie des <a href=\"https:\/\/www.mckinsey.de\/news\/presse\/mckinsey-global-institute-future-of-work-after-covid-19\">McKinsey Global Institute (MGI)<\/a> zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere vier Millionen Menschen m\u00fcssen sich mit einem Berufswechsel anfreunden. Insgesamt sind in den kommenden zehn Jahren in Deutschland also rund 10,5 Millionen Berufst\u00e4tige betroffen \u2013 900.000 mehr als in Projektionen vor Ausbruch der Pandemie. Insgesamt geht es hier um etwa jeden vierten Arbeitst\u00e4tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ursachen f\u00fcr den Wandel lauten Digital- und Robotisierung von Arbeitsabl\u00e4ufen. Da damit neue Berufsformen entstehen und diese wie bereits in den letzten Jahren erfahren gut in alternative Arbeits\u00f6rtlichkeiten wie COS und WFH funktionieren, ist mit einem R\u00fcckgang an B\u00fcrofl\u00e4chenbedarf herk\u00f6mmlicher Form zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/socualworkplaces.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1139\" width=\"630\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/socualworkplaces.png 630w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/socualworkplaces-300x156.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><figcaption>Was sich ge\u00e4ndert hat. sprout 24<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"685\" src=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/cwssecondtowfh-1024x685.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1140\" srcset=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/cwssecondtowfh-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/cwssecondtowfh-300x201.jpg 300w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/cwssecondtowfh-768x514.jpg 768w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/cwssecondtowfh-1536x1028.jpg 1536w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/cwssecondtowfh.jpg 1879w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Homeoffice oben gefolgt von COS<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"628\" src=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/5miocws-1024x628.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1141\" srcset=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/5miocws-1024x628.jpg 1024w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/5miocws-300x184.jpg 300w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/5miocws-768x471.jpg 768w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/5miocws-1536x942.jpg 1536w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/5miocws.jpg 1569w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Autor, Helmut Poppe, arbeitete in einem internationalen Medienkonzern als New Media-Leiter (damals &#8222;Plurimedia&#8220; genannt), als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines europaweiten Marktforschungsunternehmens und im staatlichen Auftrag als Verantwortlicher f\u00fcr die Implementierung von digital getriebenen Lern- und Lehrformen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/bildungsklick.de\/schule\/detail\/bildungspolitik-und-schulen-8-huerden-die-homeschooling-in-deutschland-verhindern\">Hier sein Artikel zu den acht H\u00fcrden des digitalen Wandels in Schulen.<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wework-zahn-hp.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1149\" width=\"352\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wework-zahn-hp.jpg 1010w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wework-zahn-hp-300x274.jpg 300w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/wework-zahn-hp-768x700.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 352px) 100vw, 352px\" \/><figcaption>Der Autor, Helmut Poppe, &#8222;Gewisse Urlaubsorte bieten spezielle Coworking-Optionen &#8230;&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<a class=\"twitter-timeline\" data-width=\"525\" data-height=\"788\" data-dnt=\"true\" href=\"https:\/\/twitter.com\/DasMedienZentrm?ref_src=twsrc%5Etfw\">Tweets by DasMedienZentrm<\/a><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo und wie werden wir nach der Pandemie arbeiten? Glaubt man einigen Studien geht der Trend weiterhin nach oben. Zwar verlangsamt durch Covid steigen die Zahlen dennoch weiterhin: 5 Mio. Corworker, also Personen, die von etwa 50.000 Leihb\u00fcros aus arbeiten, sollen es im Jahr 2024 sein. So die Zahlen. 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