{"id":634,"date":"2020-04-27T18:24:59","date_gmt":"2020-04-27T16:24:59","guid":{"rendered":"http:\/\/dasmedienzentrum.org\/?p=634"},"modified":"2020-04-27T18:41:57","modified_gmt":"2020-04-27T16:41:57","slug":"kein-kontakt-mehr-mit-dem-sohn-rentnerin-fuerchtet-sich-vor-pflegepersonal-mit-masken-und-verweigert-die-nahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/?p=634","title":{"rendered":"Kein Kontakt mehr mit dem Sohn \u2013 Rentnerin f\u00fcrchtet sich vor Pflegepersonal mit Masken und verweigert die Nahrung"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">von Helmut Poppe<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>\u2039<\/p>\n\n\n\n<p>\u203a<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"603\" src=\"http:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/robot-de-t\u00e9l\u00e9pr\u00e9sence-2-1024x603.jpg\" alt=\"https:\/\/www.frankfurt-live.com\/cache\/256edd4d0696cfd740cb0d3cdafb20a8.jpg\" class=\"wp-image-635\" srcset=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/robot-de-t\u00e9l\u00e9pr\u00e9sence-2-1024x603.jpg 1024w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/robot-de-t\u00e9l\u00e9pr\u00e9sence-2-300x177.jpg 300w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/robot-de-t\u00e9l\u00e9pr\u00e9sence-2-768x452.jpg 768w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/robot-de-t\u00e9l\u00e9pr\u00e9sence-2.jpg 1241w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Screenshot France 2 TV<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Um mit Menschen zu reden und diese zu sehen, auch wenn dies physisch nicht\nm\u00f6glich ist, wird von vielen Menschen derzeit verbreitet genutzt via\nVideotelefonie. Im sogenannten Homeoffice verwenden sie ihre Computer,\nMobiltelefone oder Tablets und arbeiten mit ihren Kollegen statt im B\u00fcro zu\nsein. Sie gehen gemeinsam Akten durch, erstellen neue Dokumente und, das ist\ndurchaus m\u00f6glich und erlaubt, wenn nicht sogar gew\u00fcnscht, nutzen nicht wenige\ndie Gelegenheit f\u00fcr einen Plausch.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht erstaunlich, auch dies geht in Alten- und Pflegeheimen. Allerdings\nhaben nur die wenigsten der etwa 800.000 Senioren, die in den 11.000 deutschen\nHeimen leben solche M\u00f6glichkeiten. H\u00f6rt man sich in den Heimen unserer Region um,\nes sind immerhin deutlich mehr als 50, erf\u00e4hrt man, dass man das Thema in der\nOptik habe, aber f\u00fcr Detailfragen wie die Finanzierung der Technik, Datenschutz\nund fehlendes Internet bisher keine Antwort gefunden habe. Die Kostenfrage ist\nrasch beantwortet, ein Tablet kostet heutzutage um die 500 \u20ac, eine Installation\nauf einem Wagen ist f\u00fcr 100 \u20ac zu haben, WLAN ist einigen H\u00e4usern bereits\nvorhanden oder kann unter Umst\u00e4nden \u00fcber ein freies Internet hergestellt\nwerden. Sollte keine dieser Zugriffsm\u00f6glichkeiten auf das Web bestehen, muss\nein Internetdatenpaket erworben werden f\u00fcr etwa 50 \u20ac pro Monat. Rechnet man\ndiese Betr\u00e4ge auf ein einzelnes Gespr\u00e4ch zwischen Seniorin oder Senior mit\nVerwandten um, ergeben sich f\u00fcr ein Viertelstundengespr\u00e4ch Kosten in H\u00f6he von\nunter einem Euro. Diese Kalkulation ber\u00fccksichtigt ein Endger\u00e4t f\u00fcr ein Haus,\nder Erwerb von kostenpflichtigen Datenvolumen und eine Nutzung von zweimal\nt\u00e4glich und eine Nutzungszeit der Technik an 1000 Tagen, also fast drei Jahren.\nStellt sich noch die Frage, wie alte Menschen mit der Kommunikationstechnologie\numgehen. Zum einen haben bereits viele Erfahrung mit Handy und PC. Diejenigen,\ndie bettl\u00e4grig sind oder ungerne an den fremden Ger\u00e4ten manipulieren m\u00f6chten,\nerhalten die M\u00f6glichkeit, die Gespr\u00e4che auf den Tablets in &nbsp;sitzender oder\nliegender Position zu f\u00fchren. In solchen Szenarien bringen Pflegepersonen die\nauf einem Rollwagen installierten Ger\u00e4te in das Zimmer und stellen die\nVerbindung her.<\/p>\n\n\n<p><br>\n<!--StartFragment--><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"668\" height=\"445\" src=\"http:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Hanau-Rentner.jpg\" alt=\"\" data-id=\"637\" data-full-url=\"http:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Hanau-Rentner.jpg\" data-link=\"http:\/\/dasmedienzentrum.org\/?attachment_id=637\" class=\"wp-image-637\" srcset=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Hanau-Rentner.jpg 668w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Hanau-Rentner-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 668px) 100vw, 668px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p>10<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Sich mit den Angeh\u00f6rigen zu\nunterhalten und ihnen ein L\u00e4cheln zu schenken \u2013 die Videotelefonie erleichtert\nden Bewohner der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises das aktuell\ngeltende Besuchsverbot. <br>\nFoto: WHS &#8211; Alten- und Pflegezentren des\nMain-Kinzig-Kreises <br>\n*** <\/p>\n\n\n<p><!--EndFragment--><br \/><br \/><\/p>\n\n\n<p>Den Nutzen zu bewerten ist m\u00fc\u00dfig, man denke nur an die eingangs verzweifelte\nund betagte Dame, die glaubte, dass ihr Sohn verstorben sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Digitalisierung der richtige Weg ist, best\u00e4tigt Dieter Bien,\nVorsitzender Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Alten- und Pflegezentren des\nMain-Kinzig-Kreises.<br>\nDie Alten- und Pflegezentren dort ist bereits seit vielen Jahren ganz vorne\ndabei, wenn es um den Ausbau der digitalen Infrastruktur geht. Und dieser\nUmstand macht sich gerade in der aktuellen Situation bezahlt. So konnte die\nIT-Abteilung, bestehend aus Fred Lach und Max Geis, zusammen mit dem Referenten\nf\u00fcr Digitalisierung, Nils Kornherr auf viele bereits vorhandene digitale\nRessourcen zur\u00fcckgreifen, um den Bewohnern angesichts des Besuchsverbots, den\nKontakt zu ihren Angeh\u00f6rigen zu vereinfachen und die Mitarbeiter zu entlasten.\nGelungene Beispiele hierf\u00fcr sind die Videotelefonie, die Telefon-Betreuung oder\nauch die Einf\u00fchrung einer zentralen Corona-Hotline, die sich in stetigem\nAustausch \u00fcber Informationen oder zur Beantwortung von Fragen mit den einzelnen\nEinrichtungen befindet. Hier sind alle Einrichtungen, vom Wohnstift in Hanau,\n\u00fcber das Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, das Altenzentrum Rodenbach,\ndie Seniorendependancen in Neuberg, Limeshain, Ronneburg und Hammersbach, das\nSeniorenzentrum Gr\u00fcndau, das Kreisruheheim Gelnhausen, das Seniorenzentrum\nBiebergem\u00fcnd, das Seniorenzentrum Steinau bis zum Wohn- und Gesundheitszentrum\nLebensbaum in Sinntal eingebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der ebenfalls an allen Standorten eingerichteten Videotelefonie wird den\nBewohnern erm\u00f6glicht, mit Ihren Angeh\u00f6rigen oder Betreuern in \u201eSichtkontakt\u201c zu\ntreten. Der vereinfachte Kontakt \u00fcber WhatsApp-Call oder Skype ist durch wenige\nKlicks hergestellt und mit wenig Zeitaufwand f\u00fcr die Mitarbeiter verbunden.\n\u00dcber die Telefon-Betreuung werden Bewohnern bei Interesse ehrenamtliche\nGespr\u00e4chskontakte vermittelt. \u201eZwar w\u00e4re es sch\u00f6n, wenn wir in allen\nEinrichtungen schon eine durchgehende WLAN-Infrastruktur besitzen w\u00fcrden, aber\nwo dies noch nicht der Fall ist, funktioniert die Verbindung auch mit\nLTE-Karte\u201c, erkl\u00e4ren die beiden IT-Mitarbeiter Fred Lach und Max Geis. \u201eDie\naktuelle Situation zeigt aber auch, dass es f\u00fcr ein fl\u00e4chendeckendes WLAN\nzahlreiche gute Argumente gibt und das Unternehmen mit dieser Strategie gut\naufgestellt ist\u201c, ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dieter Bien \u00fcberzeugt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele der technischen Anwendungen, wie die Videokonferenzen zwischen den\neinzelnen Unternehmensbereichen und den Einrichtungen, werden derzeit genutzt,\num pers\u00f6nliche Zusammenk\u00fcnfte zu vermeiden, funktionieren aber so gut, dass sie\nauch in der Zeit nach der Corona-Krise weiter genutzt werden sollen. So\nerm\u00f6glicht das genutzte Programm nicht nur, dass eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe von\nMenschen zusammenkommt und sich \u00fcber Bild und Ton austauscht, auch weitere\nAnwendungen wie die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten oder die Betrachtung\neiner Pr\u00e4sentation sind m\u00f6glich. Auf diese Weise kommunizieren aktuell alle\nEinrichtungsleitungen und die Unternehmensleitung von fast allen Standorten aus\nmit bis zu 15 Personen mindestens einmal w\u00f6chentlich. Selbst F\u00fchrungskr\u00e4fte,\ndie sich zeitweise in Home-Office befinden, k\u00f6nnen sich in die Videokonferenz\neinschalten. Auch der Krisenstab des Unternehmens tagt ausschlie\u00dflich und\nt\u00e4glich \u00fcber Videokonferenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schnelle Internetverbindung per LTE-Karte und digitale Kommunikationsmittel\nwie Skype oder WhatsApp erleichtern den \u00e4lteren Menschen den Umgang mit den\ngeltenden Einschr\u00e4nkungen des t\u00e4glichen Lebens. Auch CLICKDoc, eine\nApplikation, die den telefonischen Austausch mit dem behandelnden Arzt\nerm\u00f6glicht, kommt nun verst\u00e4rkt zum Einsatz. Im Rahmen eines Pilotprojektes war\ndiese Technik bereits im Wohnstift Hanau erprobt worden. Der Einsatz von\nTelematik wird, so ist sich Bien sicher, nicht den pers\u00f6nlichen Kontakt\nzwischen Bewohner und Arzt verzichtbar machen, er kann aber deutlich dazu\nbeitragen, dass den Bewohnern in manchen F\u00e4llen ein f\u00fcr sie anstrengender\nTransfer in die Arztpraxen oder auch in eine Klinik erspart werden kann. \u201eIn\ndiesen schwierigen Zeiten tr\u00e4gt die Digitalisierung zur Verbesserung der\nLebensqualit\u00e4t der Bewohner bei\u201c, erl\u00e4utert Nils Kornherr, Referent f\u00fcr\nDigitalisierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Investitionen in die digitale Infrastruktur, die das kreiseigene Unternehmen\nim Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung in der Pflege get\u00e4tigt hat,\nunterst\u00fctzen aktuell alle notwendigen Abl\u00e4ufe im Unternehmen. Mitarbeiter der\nAlten-und Pflegezentren bleiben im Home-Office f\u00fcr ihre Kollegen erreichbar,\nLeitungskonferenzen finden digital statt und Absprachen zwischen einzelnen\nEinrichtungen erfolgen per Videoschaltung. \u201eWir haben derartige Konferenzen und\nGespr\u00e4chsrunden in den zur\u00fcckliegenden Jahren immer wieder ge\u00fcbt\u201c, erkl\u00e4rt der\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer abschlie\u00dfend und erg\u00e4nzt: \u201edas zahlt sich jetzt in dieser Krise\naus. Diese Entwicklung wird auch zu einer neuen Kommunikations- und Informationskultur\nf\u00fchren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankfurt-live.com\/corona-und-technische-innovationen---telekommunikation-hilft-jung-und-alt-121043.html\">Lesen Sie unserern ersten Artikel zu dem Thema hier:\u00a0 CORONA und technische Innovationen &#8211; Telekommunikation hilft Jung und Alt<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Den dritten Artikel zu dem Thema und mit aktullen Zahlen des Angebotes in Pflegeheimen  hier (es sei schon vor der lekt\u00fcre verraten: etwa 20% der heime geben Senioren die Chance mit Videotelefonie in Kontakt mit ihren Lieben zu bleiben.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/www.frankfurt-live.com\/trotz-corona-besuchsverbots-k-oumlnnen-senioren-in-heimen--immer-mehr-via-video-und-internet-mit-angeh-oumlrigen-in-kontakt-bleiben-121297.html\">Trotz Corona-Besuchsverbots k\u00f6nnen Senioren in Heimen  immer mehr via Video und Internet mit Angeh\u00f6rigen in Kontakt bleiben<\/a><\/h4>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/youtu.be\/1Od01GhkQEc\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"890\" height=\"588\" src=\"http:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/youtube-Videochats-in-Altenheimen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-641\" srcset=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/youtube-Videochats-in-Altenheimen.jpg 890w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/youtube-Videochats-in-Altenheimen-300x198.jpg 300w, https:\/\/dasmedienzentrum.org\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/youtube-Videochats-in-Altenheimen-768x507.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><figcaption> Auf Bild klicken, kurzes Video startet <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>(24.04.2020)&nbsp;Die \naktuelle Entwicklung in Pflegeheimen zeigt, dass Senioren nicht \nvereinsamen m\u00fcssen. Moderne Informationstechnologie macht es m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Und hier geht es zu einem Video direkt &#8222;von vor Ort&#8220;<br>https:\/\/youtu.be\/1Od01GhkQEc<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Helmut Poppe \u2039 \u203a Um mit Menschen zu reden und diese zu sehen, auch wenn dies physisch nicht m\u00f6glich ist, wird von vielen Menschen derzeit verbreitet genutzt via Videotelefonie. Im sogenannten Homeoffice verwenden sie ihre Computer, Mobiltelefone oder Tablets und arbeiten mit ihren Kollegen statt im B\u00fcro zu sein. Sie gehen gemeinsam Akten durch, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/?p=634\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eKein Kontakt mehr mit dem Sohn \u2013 Rentnerin f\u00fcrchtet sich vor Pflegepersonal mit Masken und verweigert die Nahrung\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":641,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[123,127,126,125,128],"class_list":["post-634","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-altenpflege","tag-assistenzsysteme","tag-corona-und-besuche","tag-main-taunus-kreis","tag-pflegenotstand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/634","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=634"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/634\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":643,"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/634\/revisions\/643"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/641"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=634"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=634"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dasmedienzentrum.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=634"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}