
Wieder einiges gelernt in Köln.
Einer der spannendsten Reminder: Audio erreicht das Gehirn schneller als Bild – rund 8 Millisekunden vs. 16. Geschwindigkeit ist kein Nice‑to‑have, sondern ein strategischer Vorteil, wenn Marken Aufmerksamkeit in fragmentierten Umfeldern brauchen.
Kleiner Seitenhieb „visuelle Aufmerksamkeit kollabiert“
Radiozeit liefert passende Evidenz:
– reale Radionutzung
– Auswertung, was wirklich funktioniert
– Strategien, wie Audio-Kampagnen performen (auch FM!!)
– wer wirbt wo, für welche Angebote, mit welchen Motiven?
Was nicht auf der Bühne gezeigt wurde:
Wie Sales‑Teams heute unterstützt werden können.
Beispiel: mediaticCONSEILS – 4.000 Spots analysiert, Muster erkannt, Ableitungen für bessere Kreation, Planung UND … Neukundengewinnung.
Hier liegt eine Chance für Radio mit Tools wie Lexmark, XERO und seinem Agenten JAX, US-Anbieter Intuit oder die französische Fintech Pennylane. KI nicht nur für Buchhaltung, sondern auch für komplette KMU‑Workflows, inklusive Audio‑Marketing statt nur ‚stupend’ auf virale Wow‑Momente auf TikTok zu setzen.
TIPP für Sales: Redet mit den Techies und bildet Schnittstellen zu den „Lästige Arbeit Abnehmern“.
Audio ist schnell. KI macht es skalierbar.
Die Kombination mit den KI-Anbietern wird gerade für kleine Unternehmen ein echter Hebel.
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Im Bild: Robert Förster – radiozeit, Helmut Poppe – RadioSalesWeekly, Hannes Gregor -Programmchef BB Radio.
