Schulen zu, Unis auf – wie könnte man in Zeiten der Corona-Krise mit eLearning und digital gestütztem Lernen reagieren?

In Regionen Frankreichs lautet diese Devise: Kinder bleiben ‚chez soi‘. Der Grund : Kinder und Jugendliche zeigen trotz Infektion häufig wenig Symptome, und das kann gefährlich sein, bleiben Angesteckte doch möglicherweise unbemerkt. Die Corona-Krise legt bestehende Defizite an Schulen in Deutschland schonungslos offen. Seit mittlerweile eineinhalb Jahrzehnten ist bekannt und wurde auch schon in Testphasen angewandt: Kranke Schüler können zumindest teilweise entgehenden Lernstoff digital nachholen. Es muss halt dafür gesorgt werden, dass entsprechende Plattformen einsetzbar sind, Lehrer und Schüler zugleich im Umgang trainiert wurden, die Eltern mitspielen und die Technik zuhause funktioniert.

Auf ganz andere Paradigmen, einen Turbo für Lernoptimierungen und -erfahrungen wird hier nicht eingegangen. Insgesamt ist aber klar: Interdisziplinarität tut not, das Tempo müsste in den einzelnen Institutionen beschleunigt und Immersions-Lernverfahren z.Bsp. mit VR/AR endlich intensiver angegangen werden. Deutschland ist hier im Dornröschen Schlaf!

Ein Wicht, wer bei verordnetem Zuhausebleiben an #Coronaferien glaubt ? Die Jungs hier gehen spielen – das bildet auch.

Im Osten Frankreichs gibt es immerhin #cned und den „Digitalen Schreibtisch“ (ENT), für den alle (!) angemeldet sind.
#schulcloud #Coronaferien #cned

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.